Aktuelles

Die Mühle Schorbach - Neue Sichtweisen

- Fotoausstellung -

Werner Thuleweit und Foto-Club Neukirchen

Vernissage am 04. November um 11:30 Uhr im Kunstkabinett

Ausstellungsdauer bis zum 11. Dezember

Wer kennt ihn nicht, den Werner Thuleweit aus Neukirchen, den ehemaligen Banker mit vielfältigen Interessen, der sich nun schon lange der Fotografie verschrieben hat. Seine Leidenschaft sind im Sinne des Wortes „Naturbilder“, wobei er sich den seltenen einheimischen Blumen in „malerischer Unschärfe“ widmet. Wer allerdings eine „typische Thuleweit-Blumenreportage“ erwartet hat, wird heute nun einen anderen erleben, der mit seinen Freunden vom Foto-Club Neukirchen ein einzigartiges Projekt auf die Beine gestellt hat. Jeder für sich hat seine Eindrücke der „Schorbacher Mühle“ in einer Weise festgehalten, die von Können sowie von Kreativität zeugen. So entstanden Fotos, die man ohne Abstriche „Bilder“ nennen kann, lassen sie doch weitgehend das Umfeld weg und konzentrieren sich auf die „eine Bewegung“, den „Moment von Beginn oder Ende“, den „Stoff/das Material“, die „fachmännische Haltung“, die „skurile Beigabe“ oder auch auf eine witzige Umformung uns heute geläufiger Selbstverständlichkeiten wie „Kommunikationsmittel“. Wer den Unterschied zwischen Fotograf und „Knipser“ ohne weitere Erklärungen erfahren möchte, kommt an dieser Ausstellung nicht vorbei. Erleben Sie mit dem Foto-Club Neukirchen und mir im Museum der Schwalm – in der Konfirmationstadt Ziegenhain – einen schönen Sonntag-Vormittag und suchen Sie das Gespräch mit den Künstlern, die sie wirklich sind – weil die „gekonnte Fotografie“ ein unabdingbarer Teil der modernen Kunst geworden ist – auch und gerade in „Schwarz-Weiß“. 

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Flyer zur Ausstellung
Die Mühle Schorbach - Neue Sichtweisen.p
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Kunst AUS DEM kOFFER

- Eine Kunstbetrachtung im Dialog -

mit Reinhard Doubrawa und Konrad Nachtwey

am 14. November um 19:00 Uhr im Kunstkabinett

„Kunst aus dem Koffer“ heißt es geheimnisvoll,  lockend und verlockend. Der international arbeitende Künstler Reinhard Doubrawa , derzeit in Köln lebend, wird mit dem Museumsleiter/ Kunsthistoriker Konrad Nachtwey im Dialog – und eben mit temporären Werken - der Frage nachgehen, ob  „Kunst ein Weg ins Paradies sein kann ?“ Reinhard Doubrawa, 1963 in Treysa geboren, studierte „Freie Kunst“ in Kassel als Meisterschüler von Urs Lüthi, lehrte in Kunstschulen  in Gent, Dessau (Bauhaus) Aachen und Eindhoven und war in vielen Ausstellungen  in  Berlin, Belgien, Belgrad, Dublin, Paris und Venedig vertreten. Seine Beobachtungen sind die eines „Zeitzeugen“, er fragt nach Freiheit, Sicherheit und Glück und findet manche Antwort im Alltäglichkeiten. Seine „Palette“ reicht von der Momentaufnahme einer „Besuchergruppe in einer Ausstelllung“, einer sorgsam inszenierten „Berührung“, über einen „Graffiti-Schriftzug“ bis zur filigranen Handzeichnung. Mensch und Dinge scheinen seltsam entrückt oder stehen ohne jeden Bezug einfach da, als ob der Betrachter „es richten solle“.

Der Abend wird  - wie immer - mit guten Gesprächen und Fragen an den Künstler, auch untereinander,  wie mit einem kleinen Umtrunk  in heiterer Stimmung enden.

 

Der Eintritt ist wieder frei, aber Spenden sind nicht nur hochwillkommen, leider auch dringend nötig.


Der Weg Frankreichs in den Impressionismus

Kunstbetrachtung mit Konrad Nachtwey M.A.

am 28. November um 19:00 Uhr im Kunstkabinett

Eine kunsthistorisch-politische Betrachtung der besonderen französischen Zeitumstände, seiner herausragenden Maler, seiner jährlichen Kunstausstellungen und seiner konservativen Attacken gegen Neuerungen in der Malerei, die zum französischen Realismus, Impressionismus und Pointillismus führten.


Weihnachtsmarkt im Museum der Schwalm

14. Dezember, 14:00 - 18:00 Uhr

15. Dezember, 11:00 - 19:00 Uhr

16. Dezember, 11:00 - 18:00 Uhr

Kunsthandwerk, Selbstgemachtes und Besonderes an über 20 Ständen:

  • Handtaschen
  • Honig
  • Schmuck
  • Krippen
  • Brot und Plätzchen
  • Seidentücher und Kunst aus Nepal
  • Keramik
  • Drechselarbeiten
  • Schwälmer Stickereien
  • Seifen
  • Dekoration
  • Weißstickerei

Das Café im Museum ist an allen Tagen geöffnet und hält Kaffee und Kuchen für Sie bereit.